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Die US-Sportzeitschrift „ESPN Magazine" hat ein Heft zu Sport und Geld veröffentlicht. Unter Mithilfe von Nick Harris, Redakteur von sportingintelligence.com, hat das Magazin die Gehälter der bestbezahlten Sportler beinahe aller Länder weltweit zusammengetragen. Um den Kontrast zum Normalbürger herauszustellen, führen die Macher des Hefts dazu auch das durchschnittliche Jahressalär des Heimatlandes der Athleten an. Alle Angaben in US-Dollar.
Name: Sergio Agüero
Land: Argentinien
Sportart: Fußball
Verein: Manchester City
Gehalt 2012: 16.657.100 (US-Dollar)
Durchschnittsgehalt im Heimatland des Sportlers pro Jahr (2010): 9.162 (US-Dollar). Mehrverdienst in Prozent: über 180.000 Prozent.
@ Christian x
Deine Argumente sind richtig - aber solange es "Fans" gibt die die horrenden Eintrittspreise bezahlen und solange es das mit Zwangsabgaben finanzierte staatliche Fernsehen gibt, das hunderte von Millionen hinblättert für die Übertragungsrechte, solange wird es -
ich zitiere:
"überzogene Gehälter von FC Bayern gepaart mit der Arroganz einiger Spieler"
geben. (für den Begriff Fans darf auch gerne ein anderer Begriff verwandt werden)
ich kann leider nicht mehr nachvollziehen, wie man hier noch von "VERDIENST" sprechen
kann.
Solch hohe Gehaltsgruppen kann ein normaler Arbeiter oder Angestellter im ganzen
Leben nicht erreichen.
Dann kommt noch der moderne "Menschenhandel", Spielertransfere, in Millionenhöhe
dazu.
Als fären Sport kann man doch da wohl nicht mehr sprechen.
Denn keine Mannschaft verdient mehr den"eigenen nationalen" Namen.
ist etwa anständig, wenn Blender wie Christian WULFF 200.000 EUR im Jahr fürs Nichtstun bekommen und zusätzlich kostenlos über "Dienstwagen und Büro" verfügen, was sich dann insgesamt auf rund 1/2 Million EURO im Jahr summiert... ???
...und das auch noch von von IM ERIKA legitimiert wird ???
Es ist richtig, wenn Profisportler, die ihre Knochen hinhalten, um vielen Menschen Freude zu machen, die ihre wertvollste Zeit im Leben dem Profisport opfern auch hervorragend bezahlt werden.
Wenn man ihr Salär mit dem von Vorstandsbonzen und deren Abfindungen, Boni etc. vergleicht, die ihre Unternehmen ruinieren oder mit dem von Politikern, die nur ihre Wähler verarschen, sind sie noch glatt unterbezahlt.
Andererseits zeigen diese Diskrepanzen nur, wie die ganzen Maßstäbe aus dem Ruder gelaufen sind, und das die freie Marktwirtschaft alleine auch keine soziale Gerechtigkeit garantiert.
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