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zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 8. November 2012 14:44 | von Motorsport-Total.com

Young-Driver-Test: Valsecci am Schlusstag voran

Kevin Magnussen war schnellster Mann bei den Young-Driver-Tests in Abu Dhabi, am Schlusstag wurde der McLaren-Gastfahrer aber von Davide Valsecchi geschlagen


Young-Driver-Test: Valsecci am Schlusstag voran

Davide Valsecchi sicherte sich die Bestzeit am letzten Testtag in Abu Dhabi

Am letzten Tag der Young-Driver-Tests (YDT) in Abu Dhabi herrschten heute erstmals leicht bewölkte Verhältnisse, doch die Wochenbestzeit von Kevin Magnussen (1:42.651 Minuten auf McLaren) wurde nicht mehr unterboten. Tagesschnellster war Davide Valsecchi im Sieger-Lotus vom vergangenen Sonntag. Der Italiener wurde in 1:42.677 Minuten gestoppt und belegte damit in der YDT-Gesamtwertung den zweiten Platz.

Valsecchi nahm Magnussen zum Abschluss 0,150 Sekunden ab. Dritter wurde Sauber-Testfahrer Esteban Gutierrez (+0,416) vor Robin Frijns (+0,556), der heute wieder im Red Bull saß, aber keinen problemlosen Tag erlebte. Bei Gutierrez wurde am Vormittag die Radaufhängung gewechselt. "Teil des Testprogramms, wie gestern angekündigt", hieß es seitens der Schweizer. Doch später twitterten sie: "Esteban hat das Auto verloren und einen beschädigten Reifen gemeldet."

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Oliver Turvey teilte sich den McLaren wieder mit Magnussen, konzentrierte sich aber im Gegensatz zum Dänen voll und ganz auf die Weiterentwicklung des MP4-27 und war daher angewiesen, möglichst konstante Rundenzeiten zu fahren, um repräsentative Daten zu sammeln. Am Ende wurde er mit einer Sekunde Rückstand Fünfter, gefolgt von Luiz Razia (Toro Rosso/+2,609) und Alexander Rossi (Caterham/+3,808).

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Rossi setzte das von Giedo van der Garde begonnene Testprogramm unter der Regie von Ingenieur Nicola Palarchi fort. Ein Ölleck beendete früher als geplant seinen Arbeitstag, weil die Mechaniker den Schaden nicht rechtzeitig reparieren konnten. "Unglückliches Timing", so das Team, "denn er hätte gerade mit seinen Performance-Runs begonnen. Mit neuen weichen Reifen und weniger Benzin wären seine Rundenzeiten näher an denen der Stammfahrer dran gewesen."

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