EURO 2012 COVERAGE

Heute geht die Fußball-EM zu Ende. Zeit für ein Fazit.

Von SimR 1. Jul 2012 11:40

Kennen Sie noch Heribert Faßbender? Der Mann mit dem Bart bestimmte als Fußball-Kommentator meine Jugend wie kein zweiter TV-Reporter. Immer wenn man den Fernseher einschaltete, saß Faßbender schon drin. Und immer hatte er etwas Schlaues zu sagen. Kostprobe?

 

„Im Augenblick steht es 1:1, aber es hätte auch umgekehrt lauten können.“ Äh, ja, genau!

 

Vor allem aber konnte Faßbender eines: Bilanz ziehen, bevor das Spiel überhaupt vorbei war. Meinen Vater machten die frühen Faßbender-Fazits wahnsinnig, ich fand sie...irgendwie mutig. Und versuche mich deswegen heute auch mal an einem. Obwohl das Turnier erst heute Abend zu Ende geht, kommt hier schon einmal mein kleines EM-Fazit. In Form von sechs Fragen und sechs Antworten.

Frust pur: Rafael van der Vaart schlägt auf den Ball (Bild: imago)

Welche Mannschaft war die größte Enttäuschung?

Holland, ganz klar. Vor dem Turnier als einer der Top-Favoriten gehandelt, gab es für Oranje null Punkte in drei Spielen. Zurück bleibt ein zerstrittener Haufen, ein entnervter Ex-Trainer und jede Menge fußballerischer Käse.

 

Welche Mannschaft war die positivste Überraschung?

Da lege ich mich fest, auch wenn das Finale noch aussteht: Italien! Diese Fußballnation scheint die besten Turniere zu spielen, wenn zu Hause so richtig der Mist am Dampfen ist. Korruptionsvorwürfe, Wettmafia, Polizeirazzia – alles wie schon im Vorfeld der siegreichen WM 2006. Würde mich nicht wundern, wenn Super-Mario (Balotelli) und Luigi (Buffon) heute Abend den Titel holen.


Wer waren die besten Fans?

Natürlich die Iren. Wer trotz null Punkten minutenlang die eigene Mannschaft besingt, dem gebührt Ruhm, Ehre und Gänsehaut pur. Friedlich waren sie außerdem auch noch. Ganz anders als etwa die Fans von Kroatien, Russland oder Polen. Die ganz großen Ausschreitungen blieben bei diesem Turnier trotzdem aus. Zum Glück!

 

Wer war der bessere Gastgeber?

Beim Beantworten dieser Frage bin ich natürlich befangen, da ich selber nur in der Ukraine und nicht in Polen zu Gast war. Für die Ukraine kann ich sagen, dass die Stimmung vor Ort toll war. Nicht grenzenlos euphorisch, aber dafür waren die Menschen sehr freundlich und hilfsbereit. Vielen Dank, Ukrainer! Das hat richtig Spaß gemacht!

 

Wo liegt der seltsamste Strand der Welt?

Auf Usedom! Auch heute müssen wir den ZDF-Sandkasten noch einmal tapfer ertragen. Wer auch immer auf die Idee kam, die Berichterstattung der Fußball-EM in Polen und der Ukraine ausgerechnet an die Rentnerküste Ostdeutschlands zu verlegen, sollte ernsthaft über seinen Job nachdenken. Moderiert wird der Fernsehgarten übrigens auch heute noch einmal von einem Oliver-Kahn-Double und der brünetten Schwester von Andrea Kiewel. Da hätte eigentlich nur noch Heribert Faßbender gefehlt.

 

Letzte Frage: Wer wird Weltmeister 2014?

Deutschland. Oder wieder die Anderen.

 

 

 

Fußball-Deutschland ist völlig hysterisch geworden. Das nervt!

Von SimR 30. Jun 2012 11:07

Man muss sich schon wundern, wie verheerend die Kritik an der deutschen Nationalmannschaft in diesen Tagen ausfällt. Von „Versagern“ ist die Rede, Rücktrittsforderungen gegen Joachim Löw machen die Runde.

 

Vor allem die Redaktion der BILD-Zeitung wirkt derzeit wie ein Rudel von der Kette gelassener Kampfhunde. Endlich, so macht es den Eindruck, können sie mit dem ungeliebten Bundestrainer abrechnen. Aus „Jogi“ ist längst „Herr Löw“ geworden...

 

Hochjubeln und Runterputzen – kaum einer hat diese seltsame Praxis in den vergangenen Wochen so gut kennengelernt wie Stürmer Mario Gomez. Innerhalb kürzester Zeit wurde er vom Problemfall zum Wunderstürmer hochgejazzt - und dann wieder fallen gelassen. 

 

„Gigant Gomez“ nannte ihn die BILD nach seinen zwei Treffern gegen Holland. Nach dem Italien-Spiel, in dem er übrigens nur 45 Minuten zum Einsatz kam, heißt es im selben Blatt verächtlich: „Er hat nur die Haare schön“. Aua!

 

Nun geht es mir gar nicht darum, mich über die Boulevardpresse zu mokieren – es ist schließlich deren Job, die Achterbahnfahrt der nationalen Gefühle anzuschieben. Was allerdings auffällt ist, dass auch der Rest der Fußball-Nation in den letzten Jahren immer hysterischer geworden zu sein scheint.  

 

Das Gerede vom Titel, der nun "endlich fällig“ sei. Die Erwartungen, dass Jogis Jungs die anderen Mannschaften nicht nur besiegen, sondern an die Wand spielen würden. All das kann man wahlweise als ausgeprägten Optimismus darstellen – oder als grenzenlose Arroganz.

 

Dass es auch bei dieser Europameisterschaft wieder drei bis fünf Teams gab, die durchaus mit den Deutschen mithalten konnten, ist den Hunderttausenden auf den Fanmeilen lange nicht aufgefallen. Wahrscheinlich versperrte in den entscheidenden Momenten immer eine übergroße Fahne den Blick.

 

Ja, es sind die Geister des Sommermärchens von 2006, die so nerven und die so schwer wieder loszuwerden sind:

-       Kreischende Fans, die sich zwar das Gesicht bemalen, aber eine Ecke nicht von einem Abstoß unterscheiden können

-       Menschen, die noch nie ein Bundesliga-Stadion von innen gesehen haben, aber nach einem EM-Vorrundenspiel sofort einen Autokorso veranstalten müssen

-       Aufgelöste Teenager, die nach einer verdienten Niederlage im Halbfinale in Tränen ausbrechen und seltsame Verschwörungstheorien in TV-Kameras faseln

 

Bitte, bitte, geht alle nach Hause! Schmeißt eure schwarz-rot-goldenen Hula-Ketten in den Müll! Und lasst den Fußball endlich wieder Fußball sein! 

 

Wer immer wieder weit kommt, endet oft auch knapp daneben

Von SimR 29. Jun 2012 11:00

Ja, es war ein bitterer Abend. Ein richtig bitterer Abend.


Der unglückliche Spielverlauf spielte den abgebrühten Italienern in die Karten, gegen die Geschosse von Krieger Balotelli konnten Jogis Jungs genauso wenig ausrichten wie gegen die fast schon legendär kompakt stehende Verteidigung der Squadra Azzura.

 

Einige Mediengeier haben sich inzwischen den Schnabel gewetzt und sind herbeigeflogen, um sich genüsslich über den DFB-Kader zu beugen. Löws Aufstellung sei falsch gewesen, krächzen die einen, andere Vögel greifen sich mit ihren Krallen einige besonders schwache Spieler heraus.

 

Natürlich: Die DFB-Elf war schlecht gestern. Am Ende stand ein völlig verdienter Sieg von Italien. Das muss man einfach anerkennen, auch nach einer Nacht drüber schlafen.

 

Dennoch: Wir sollten es uns nicht zu einfach machen und uns wünschen, Schweinsteiger, Podolski, Lahm und Co. nach dieser schwachen Performance in die Wüste zu schicken. Trotz der Niederlage gegen einen (an diesem Abend) übermächtigen Gegner, haben sie sich bei diesem Turnier nicht schlecht geschlagen. Mal wieder nicht schlecht geschlagen.

 

Seit 2006 bilden diese Spieler den Kern einer Mannschaft, die bei jedem der vier letzten großen Turniere entweder das Halbfinale oder das Finale erreicht hat – eine starke Leistung, mit der sie der Plattitüde, Deutschland sei „eine Turniermannschaft“, neues Leben eingehaucht haben.

 

Diese Spieler haben dafür gesorgt, dass wir Fans auch dieses Mal wieder wochenlang mitfiebern konnten. Wären wir schon in der Vorrunde rausgeflogen, das Fußballfest wäre kein Fußballfest geworden. Fragen Sie mal die Holländer!

 

Fakt ist: Wer immer wieder weit kommt, endet eben oft auch knapp daneben. Das ist das Schicksal einer Turniermannschaft. Leider. Bis zum nächsten Mal.

 

Wie können wir Jogis Jungs gegen Italien helfen?

Von SimR 28. Jun 2012 09:38

Wohl selten zuvor stand ein Ablenkungsmanöver eines Fußballanhängers so im Zentrum der Öffentlichkeit wie der verzweifelte Versuch dieses englischen Fans am Sonntag im Viertelfinale gegen Italien.

Wie die britische Boulevardzeitung „The Sun“ gestern mitteilte, hört der Mann mit dem entblößten Gemächt auf den Namen Tim O’Leary, ist 35 Jahre alt und Millionär. Er habe die Buxe "für England" runtergezogen, sagt er. Nicht ohne Stolz.

 

So genial Tim und seine Freunde die Aktion gefunden haben mögen, geholfen hat sie (leider) nicht. Der Elferschütze ließ sich nicht verunsichern, Italien zog ins Halbfinale ein.

 

Dort trifft die Squadra Azzurra heute Abend dann auf unsere Mannschaft. Und manch ein deutscher Fan fragt sich bereits nervös, welchen persönlichen Beitrag er denn leisten kann, um Jogis Jungs zum Weiterkommen zu verhelfen.

 

Fest steht: Sollte es auch heute Abend in Warschau zum Elfmeterschießen kommen, müsste sich schon der ganze deutsche Fanblock untenrum freimachen, um diese Eiswürfel schwitzenden Italiener aus der Ruhe bringen zu können.

 

Und sonst? Beten, Voodoo-Zauber, Rituale welcher Art auch immer – alles ist erlaubt. Wenn’s denn hilft....

 

Etwas verzweifelt dagegen kommt die Geschichte jenes Deutschland-Fans daher, von dem kürzlich im Internet zu lesen war. Seit dem bitteren Halbfinal-Aus gegen Italien bei der WM 2006 hat ein gewisser „André aus Osnabrück“ keine Pizza mehr gegessen – aus Frust, aus Protest, aus Rache.

 

Sechs Jahre ohne Pizza? Das finde ich dann doch etwas übertrieben! Was können denn die italienischen Pizzabäcker dafür, wenn die deutschen Kicker zu doof sind, gegen Italien zu gewinnen?

 

Vielleicht hätte André aus Osnabrück einfach sechs Jahre lang auf (beleidigte) Leberwurst verzichten sollen. 

 

Er ist ein eitler Pfau. Trotzdem drücke ich ihm die Daumen

Von SimR 27. Jun 2012 10:05

Immer wenn ich Cristiano Ronaldo sehe, muss ich lachen. Und das meine ich jetzt gar nicht böse.

 

Wenn sich der Mann mit der Gelfrisur beim Freistoß so breitbeinig aufbaut wie ein Westernstar kurz vor dem Showdown – dann ist das zwar peinlich, aber irgendwie auch großes Kino.

 

Wenn er, wie zuletzt gegen Holland oder Tschechien, seine Gegenspieler wie Slalomstangen stehen lässt und ein Tor nach dem anderen schießt – dann lache nicht nur ich, sondern auch das Fußballherz.

 

Als ich vor zweieinhalb Wochen beim Spiel von Deutschland gegen Portugal im Stadion war, wurde ich Zeuge eines Rituals, das sich die ganze EM über fortsetzen sollte: Sobald Cristiano Ronaldo an den Ball kommt, wird er von einem Großteil der Zuschauer gnadenlos ausgepfiffen.

 

Warum? Es geht den buhenden Massen offensichtlich nicht um den Sportler, sondern um den Menschen abseits des Platzes.

 

Ja ja, gerade wir Männer tun uns schwer mit „CR7“, diesem eitlen Pfau mit Waschbrettbauch.

 

Wenn wir solche Typen im Freibad sehen, legen wir unser Handtuch lieber eine Wiese weiter.  Weil wir keine Lust auf Angeberei haben. Vielleicht aber auch, weil wir ein wenig neidisch sind.  

 

So verständlich die leichte Abneigung gegenüber Cristiano, dem Model sein mag, so falsch ist die Kritik an Cristiano, dem Fußballer. Oft heißt es, dass er nur ein überschätzter „Schönwetterspieler“ sei, ein mäßig kickender „Marketing-Gag“.

 

Sorry Männer, aber das stimmt nicht. Der Kerl ist wirklich ein überragender Fußballer, momentan wahrscheinlich sogar der beste der Welt.

 

Er ist ein bunter Vogel, der polarisiert, aber eben auch begeistert. Er ist ein Jahrhundert-Kicker wie Maradona, der nicht immer nur das Ergebnis im Sinn hat, sondern auch immer den Anspruch, die Zuschauer (und sich selbst) mit seinem Talent zu unterhalten. 


Gegen die favorisierten Spanier drücke ich Ronaldo und seinen Portugiesen heute Abend auf jeden Fall die Daumen. Mach's noch einmal, Cristiano! 

 

Vor dem Halbfinale nerven Panikeulen und Pessimisten

Von SimR 26. Jun 2012 07:06

Die deutsche Mannschaft hat bei dieser EM bisher als einziger Teilnehmer alle Spiele gewonnen, im Viertelfinale sogar vier wunderschöne Tore erzielt. Der Kader steckt voller Talente, die Stimmung im Team ist gut, der Trainer weltweit anerkannt.

 

Alles wunderbar also? Sollte man meinen. Meinen aber längst nicht alle. Im Gegenteil:  Überraschend viele Stimmen warnen in diesen turbulenten Tagen vor einem Halbfinal-Aus der DFB-Elf gegen Italien. Manch einer scheint die Niederlage geradezu herbeischwadronieren zu wollen.

 

Warum eigentlich?

 

Die Italiener seien halt „unser Angstgegner“, heißt es an den digitalen Stammtischen der Internet-Foren. Fakt ist: Bei einem großen Turnier haben Deutschlands Fußballer noch nie gegen eine italienische Auswahl gewonnen. So weit, so richtig – aber das interessiert doch heute niemanden mehr.

 

Statistiken und der Griff ins Fußball-Geschichtsbuch sind etwas für Besserwisser und Erbsenzähler. Mehr nicht? Mehr nicht!

 

Natürlich: Es kann schon sein, dass Jogis Jungs am Donnerstag gegen eine starke italienische Mannschaft rausfliegen – aber doch nicht „weil wir immer schon gegen die verloren haben“.

 

Panik oder Pessimismus sind also fehl am Platz. Zumindest anhand des bisherigen Turnierverlaufs gibt es meiner Meinung nach keinen Grund, nicht an einen Halbfinalsieg gegen Italien zu glauben.

 

Selbst die bittere 0:2-Niederlage im Halbfinale der Heim-WM ist mittlerweile schon sechs Jahre her. Aus der aktuellen Mannschaft standen damals Lukas Podolski, Miro Klose, Bastian Schweinsteiger, Per Mertesacker und Philipp Lahm auf dem Rasen.  

 

Soweit ich weiß leidet keiner dieser fünf Herren unter einem besonders ausgeprägten Italien-Komplex. Ein solcher sollte ihnen daher jetzt auch bitte nicht künstlich eingeredet werden. 

 

Andrea Pirlo ist der coolste Spieler der EM

Von SimR 25. Jun 2012 09:18

Zugegeben, es war zu erwarten, dass Italien dieses Elfmeterschießen gewinnen würde. Schließlich hieß der Gegner England – und jeder Fußballfan weiß, dass die Inselkicker ein ausgeprägtes Kreidepunkt-Trauma haben.  

 

Und dennoch war es verdammt eng. Ein Italiener hatte bereits verschossen, die Squadra Azzurra lag mit einem Fehlschuss hinten, als Andrea Pirlo an die Reihe kam. Was dann geschah, wird in den Bars von Mailand bis Palermo wohl noch in Jahrzehnten erzählt werden.

 

Wie man bei einem solchen Spielstand einen Strafstoß so lässig verwandeln kann, wird für immer Pirlos Geheimnis bleiben. Einmal kurz angeschnitten, hüpfte der Ball langsam über die Torlinie. Englands Keeper war schon auf dem Weg in die Ecke, konnte sich nicht mehr aufraffen.

 

Ein Elfmeter als Demütigung, aber auch als Zeichen des Aufbruchs an die Mitspieler. Nach Pirlos frechem Geniestreich fanden Italiens Schützen ihr Selbstvertrauen wieder. Und verwandelten ihre Bälle sicher. Siegessicher.

 

Andrea Pirlo ist 33 Jahre alt und abseits des Platzes ein eher zurückhaltender Mensch. Auf dem Rasen aber scheint der Gefühlfußballer für Italien so wichtig zu sein wie noch nie zuvor in seiner langen Karriere. Der coole Pirlo will Italien dieses Jahr zum Titel tricksen.

 

Die deutsche Mannschaft sollte sich im Halbfinale vor ihm in Acht nehmen.  

 

Rooney trifft auf Balotelli

Von SimR 24. Jun 2012 11:02

Spricht man mit den Kumpels über Fußball, dann fällt früher oder später immer derselbe Satz: „In den Mannschaften von heute gibt es doch überhaupt keine Typen mehr.“

 

„Typen“? Was genau soll das sein? Spieler, die auf dem Platz eine große Klappe haben und nach dem Spiel zehn Bier trinken und sich die ein oder andere Zigarette anstecken?  Vielleicht. Kicker, die eine eigene Meinung haben und regelmäßig den Boulevard unterhalten? Vielleicht.

 

Sepp Maier, Uli Stein, Mario Basler, Stefan Effenberg – das waren Typen. Nein, solche Kerle mit Ecken und Kanten sucht man in der deutschen Nationalmannschaft von heute vergeblich.

 

Wenn es bei dieser EM zwei Mannschaften mit „Typen“ gibt, dann sind es die Engländer und die Italiener. Und die spielen heute Abend gegeneinander.

 

Zwei Spieler stechen heraus: Wayne Rooney und Mario Balotelli. Beide spielen in Manchester, beide sind immer wieder für Skandale gut.

 

Durchzechte Nächte, Bordellbesuche, Schlägereien – wenn Balotelli und Rooney um die Häuser ziehen, steht am nächsten Tag fast sicher irgendetwas in der Zeitung.

 

Das ist unterhaltsam, keine Frage. Ist es schlimm, dass im DFB-Team keine Balotellis und Rooneys kicken? Nö!

 

Auch wenn es bei uns abseits der Stadien etwas langweiliger zugeht – entscheidend ist immer noch „aufm Platz“. 

 
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